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Das Chemnitz-Souvenir · Handgefertigtes Porzellan

Der Nischel
für Zuhause.

Das Chemnitzer Karl-Marx-Monument als Sparkopf und Tasse. Die kompletten Erlöse aus jedem verkauften Nischel werden gespendet – ganz gleich, welche Ausführung.

Zwei weiße Porzellan-Sparköpfe in Form des Chemnitzer Karl-Marx-Monuments auf einem Holztisch
Mit Verstand Gutes tun · 100 % der Erlöse werden gespendet · Handarbeit aus Porzellan

Die Spendenleiter

Jeder Kopf hilft.

Die kompletten Erlöse aus dem Verkauf aller Nischel werden gespendet – egal ob Sparkopf oder Tasse, glasiert oder matt. Die ersten beiden Stufen sind erreicht: Vor dem Karl-Marx-Monument wurden – gemeinsam mit der Sparkasse Chemnitz – zwei Schecks über je 10.000 Euro an zwei Chemnitzer Vereine übergeben.

Übergeben
10.000 €

Elternverein krebskranker Kinder e. V. Chemnitz

1990 von betroffenen Eltern gegründet, begleitet der Verein krebskranke und lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche und ihre Familien – in enger Zusammenarbeit mit der Kinderkrebsstation der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Chemnitz. Er schafft therapeutische Angebote auf der Station und im Begegnungshaus „Schmetterling", trägt zur Ausstattung der Kinderkrebsstation bei und ermöglicht Familien Auszeiten, um neue Kraft zu tanken. Zwei ambulante Kinder- und Jugendhospizdienste – Schmetterling und Westsachsen – begleiten Familien mit schwerstkranken Kindern zu Hause: im Leben, im Sterben und in der Trauer. Dazu kommen eine Krebsberatungsstelle, Trauerarbeit mit Kindertrauergruppen und besondere Angebote für Geschwisterkinder – vom Familiensport über Kletterfreizeiten bis zum Väter-Treffen. ekk-chemnitz.de

Übergeben
10.000 €

Mittel-Punkt e. V. Chemnitz

Der Verein stellt hilfe- und hilfsbedürftige Menschen in den Mittelpunkt: Er erfüllt Lebensträume und Wünsche von Menschen mit Handicap sowie schwer bis unheilbar Erkrankten – seinen „Pünktchen" –, die diese aus eigener Kraft nicht erreichen können. Ein Strahlen in die Augen zaubern, die Krankheit für einen Moment vergessen lassen und etwas Kraft schenken: Das ist das Ziel. Die Hilfe ist so individuell wie die Menschen – mal ein Blick hinter die Kulissen der Polizei für ein schwer erkranktes Kind, mal eine Auszeit für eine Familie nach überstandener Krebserkrankung, mal finanzielle Unterstützung für Therapien. Auch bei der Trauerbewältigung steht der Verein zur Seite. mittel-punkt-ev.de

Bisher übergeben: 20.000 Euro – und mit jedem verkauften Kopf geht es weiter.

„Wir machen das alles aus einem einzigen Grund: um Menschen zu unterstützen – und die Vereine, die ihnen zur Seite stehen. Deshalb spenden wir die kompletten Erlöse aus dem Verkauf jedes einzelnen Nischels – ganz gleich, welche Ausführung. Jeder Kopf hilft."

Katja & Anton Süppmayer

Der Shop

Vier Köpfe. Ein Zweck.

Karl-Marx-Spardose und Karl-Marx-Tasse aus handgefertigtem Porzellan der Rudolstädter Porzellanmanufakturen – das besondere Geschenk und Souvenir aus Chemnitz. Jeder Kauf wird sicher über unseren Shop auf torimago.de abgewickelt.

Bestellung, Bezahlung und Versand laufen über torimago.de. Es gelten die dort hinterlegten AGB und Versandinformationen.

Die Geschichte

Ein Denkmal zum Anfassen.

Tasse und Sparkopf nebeneinander – die beiden weiß glasierten Ausführungen

Die berühmte Büste, die den Philosophen Karl Marx mitten im Chemnitzer Stadtzentrum zeigt, gibt es jetzt für das Regal, den Schreibtisch oder den Küchenschrank. Der nach Vorgaben des sowjetischen Künstlers Lew Kerbel geschaffene, sieben Meter hohe Nischel ist heute ein Chemnitzer Wahrzeichen und Kultobjekt.

Ob als Spardose für das eigene Kapital, als imposante Kaffeetasse oder eindrucksstarke Gedankenstütze: Wie ihr Vorbild sind unsere kleinen „Köppe" immer ein Statement. Handgefertigt in den Rudolstädter Porzellanmanufakturen – jedes Stück individuell.

Hinter Torimago stehen Katja und Anton Süppmayer mit ihrem Unternehmen Twusch aus Lichtenau in Sachsen. Sie tun das alles, um Menschen und Vereine zu unterstützen. Gemeinsam mit der Sparkasse Chemnitz als starkem Partner ist aus der Idee eine Hilfsaktion geworden: Die kompletten Erlöse aus jedem verkauften Nischel werden gespendet.

7 m
hoch ist das Original in Chemnitz
100 %
der Erlöse werden gespendet
20.000 €
bereits übergeben (Okt. 2024)
Handarbeit
Porzellan aus Rudolstadt

Das Original

Der Nischel: Vom Denker zum Denkmal.

„Nischel" – das ist Sächsisch für Kopf. Und was für einer: Mit dem Karl-Marx-Monument – viele sagen auch Karl-Marx-Denkmal – besitzt Chemnitz einen 7,10 Meter hohen, rund 40 Tonnen schweren Bronzekopf: die zweitgrößte Porträtbüste der Welt. Ihre Geschichte erzählt zugleich die Geschichte der Stadt.

Karl Marx – 1818 in Trier geboren, 1883 in London gestorben – war Philosoph, Ökonom und mit dem „Kommunistischen Manifest" und dem „Kapital" einer der einflussreichsten Denker des 19. Jahrhunderts. In Chemnitz war er selbst nie. Die Verbindung stiftete die Stadt: Chemnitz war im 19. Jahrhundert eine der großen Industriestädte Deutschlands – Textilfabriken, Maschinenbau, das „sächsische Manchester", eine Stadt der Arbeiter. Genau diese Stadt erhielt 1953 seinen Namen.

1953
Chemnitz wird am 10. Mai in Karl-Marx-Stadt umbenannt. Der Wiederaufbau der im Krieg schwer zerstörten Innenstadt beginnt nach den Plänen des sozialistischen Städtebaus – ein Monument für den Namensgeber soll das neue Zentrum krönen.
1965
Die Stadt beauftragt den sowjetischen Bildhauer Lew Jefimowitsch Kerbel (1917–2003). Ursprünglich soll er eine Ganzkörperstatue schaffen – doch Kerbel entscheidet sich für die radikalere Idee: nur der Kopf. Nicht die Person, sondern der Ort des Denkens wird zum Denkmal.
1971
Die Bronze wird in Leningrad gegossen, in 95 Einzelteilen nach Karl-Marx-Stadt gebracht und dort unter enormem Zeitdruck verschweißt. Am 9. Oktober 1971 wird das Monument vor rund 250.000 Menschen enthüllt – sogar ein Urenkel von Karl Marx ist dabei. Hinter dem Kopf prangt seither „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" in vier Sprachen.
1989
Die Geschichte dreht sich: Ausgerechnet am Fuß des Monuments versammeln sich im Herbst 1989 die Montagsdemonstrationen gegen die SED-Diktatur. Der Platz des Staatssymbols wird zum Platz der friedlichen Revolution.
1990
Nach einer Bürgerbefragung – über 76 Prozent stimmen für den historischen Namen – heißt die Stadt ab dem 1. Juni wieder Chemnitz. Über einen Abriss des Kopfes wird heftig gestritten, Köln will ihn sogar kaufen. Doch die Chemnitzer behalten ihren Nischel – seit 1990 steht er als Kulturdenkmal des Freistaates Sachsen unter Schutz.
Heute
Der Nischel ist Treffpunkt, Fotomotiv, Bühne und Kultobjekt – vom Staatssymbol zum Wahrzeichen einer selbstbewussten Stadt geworden – der Kulturhauptstadt Europas 2025. Genau diese Chemnitzer Identität tragen unsere kleinen Porzellanköpfe ins Regal, auf den Schreibtisch und in den Küchenschrank.

Häufige Fragen

Kurz erklärt.

Was ist der Nischel?

„Nischel" ist Sächsisch für Kopf – und der Spitzname des Karl-Marx-Monuments in Chemnitz. Der 7,10 Meter hohe Bronzekopf des Bildhauers Lew Kerbel wurde 1971 enthüllt, ist das Wahrzeichen der Stadt und die zweitgrößte Porträtbüste der Welt.

Wo kann ich den Karl-Marx-Kopf als Spardose oder Tasse kaufen?

Hier bei Torimago: den Chemnitzer Nischel in vier Ausführungen aus handgefertigtem Porzellan – als Sparkopf in Weiß glasiert, Weiß matt und Schwarz matt sowie als Karl-Marx-Tasse, je 49,95 €.

Wohin gehen die Spenden?

Die kompletten Erlöse aus jedem verkauften Nischel werden gespendet. Bisher wurden 20.000 Euro an den Elternverein krebskranker Kinder e. V. Chemnitz und den Mittel-Punkt e. V. Chemnitz übergeben.

Ist der Nischel ein typisches Souvenir aus Chemnitz?

Ja – der Karl-Marx-Kopf ist das bekannteste Motiv von Chemnitz, der Kulturhauptstadt Europas 2025, und als Porzellan-Miniatur ein beliebtes Geschenk und Mitbringsel.

Ihr gutes Recht

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